Unsere Projekte

"Wir sind was wir tun"

Kampagne des NABU Deutschland: Abfallsammlung

vorher - nachher

 

als Naturschutzmacher gewinnen. Der NABU-Wilhelmshaven e.V. greift mit der Abfallsammelaktion eines von drei Schwer-punktthemen auf und möchte damit Bürger der Region beispielhaft motivieren,  Abfälle zu sammeln und die Umweltverschmutzung zu dokumentieren.

Müll begleitet unser Alltagsleben zunehmend. Verpackungsreste, Elektroschrott und Hausrat, gedankenlos in der Natur entsorgt, hinterlassen sichtbar Spuren unserer Wegwerfgesell-schaft. Ca. 600.000 Kubikmeter Abfälle liegen allein auf dem Grund der Nordsee, vorwiegend Plastik. Durch Reibung und Sonne zersetzt, wird der Plastikmüll (Kleinstteile)  von Fischen und Vögeln mit Nahrung verwechselt und gefressen. Die freigesetzten giftigen Inhaltsstoffe schädigen den Hormonhaushalt der Tiere und gelangen über die Nahrungskette zurück zum Menschen.  Viele Fische verhungern durch einen mit Plastik gefüllten Magen.

 

Es ist also sinnvoll einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Mit der  Aktion  „Wir sind, was wir tun“ möchte der NABU-Wilhelmshaven e.V. Bürger motivieren sich zu beteiligen und Engagierte anregen, dabeizubleiben oder das Interesse zu erweitern. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran! Sammeln Sie ganzjährig und gemeinsam Abfall ein, z.B. in Ihrer Straße, auf dem Freizeitgelände, an der Bushaltestelle oder am Strand.  Sie leisten damit einen Beitrag zur Entlastung von Boden, Luft und Wasser und führen gleichzeitig   Ressourcen  in den Recyclingkreislauf zurück. Sprechen Sie Menschen freundlich an, die Müll achtlos auf den Boden werfen. Es lohnt sich. Die Natur ist unser kostbarstes Gut!

Text: Beate Beier

Dokumentieren Sie die Aktion  mit einem Vorher-Nachher-Foto (wie unsere Aktivisten am 18.04.2015 am Barghauser See) und senden dies direkt an:

info@nabu-wilhelmshaven.de  

Der NABU-Vorstand freut sich auf Ihre Ergebnisse!

 

s.a. 'Barghauser See'

       Presse

Pflanzaktion am Wangermeer

 

Mit einer Pflanzaktion am Südausläufer des Freizeitsees 'Wangermeer' initiierte der NABU Wilhelmshaven e.V., vertreten durch Vorstands - u. Vereinsmitglieder, einen Beitrag zum aktiven Naturschutz.

 

Am Parkplatz Süd des Wangermeeres versammelten sich am Samstag, den 21.03.2015, um 10:00 h, Naturschützer des NABU Wilhelmshaven e.V., gemeinsam mit Bürgermeister Björn Mühlena und Ehefrau, sowie der kaufmännischen Direktorin der Eigenbetriebe Wangermeer Inka Wüllner, zur Bepflanzung des Uferbereichs West, am Südausläufer des ca. 100 ha großen Freizeitsees. Die 27 insektenfreundlichen Gehölze lieferte der Baumpflegebetrieb Jörn Paulsen aus Jever.

 

Der NABU WHV e.V. leistet mit der Pflanzaktion einen Beitrag zur nachhaltigen, naturnahen Gestaltung des Freizeitgeländes. Finanzmittel wurden durch die Bereitstellung einer Spende in Höhe von 1.000 € durch den NABU WHV e.V. generiert. Axel Bürgener, der sich als Regionalbeauftragter, im Auftrag des NABU für die naturfreundliche Gestaltung des Wangermeeres einsetzt, organsierte die Aktion. Inka Wüllner, Eigenbetriebe Wangermeer versorgte die fleißigen Naturschützer mit einem kleinen Imbiss.

 

Text: Beate Beier

Foto, v. r.: Inka Wüllner (Kaufm. Direktorin Eigenbetriebe Wangermeer), Hannelore Saathoff, Karl-Heinz Saathoff (NABU), Axel Bürgener (Regionalbeauftragter NABU), Frau Mühlena, Bgm. Björn Mühlena (Wangerland), Jörn Paulsen (Baumpflege), Klaus Börgmann (1. Vorsitzender NABU), Manfred Schirrmacher, Michael Liedig (NABU), Herbert Hoppach (Schriftführer NABU), Beate Beier(2. Vorsitzende NABU), Elke Irion, Jürgen Schäfer (NABU).


s.a.: Presse

 

Grüner Tag am 7.5.2013 in der Jade Hochschule Wilhelmshaven

Informationsstand des GOgreen - Teams   Foto: A. Bürgener
Informationsstand des GOgreen - Teams Foto: A. Bürgener

Am 7.5.2013 fand in der Jade Hochschule Wilhelmshaven ein Veranstaltungstag zum Thema 'Nachhaltigkeit' statt, zu dem das

> Gogreen-Team < (7 Studierende des Studienganges Medienwirtschaft und Journalismus) unter Leitung von Dr. Beate Illg, neben verschiedenen regionalen Firmen und Organisationen auch den NABU-Wilhelmshaven eingeladen hatte.

 

 

 

 

Weitere Informationen zu > GOgreen < s. u. www.facebook.com/GOgreen.JadeHS

Der NABU Stand  - v. li. K.-S. Wiegel, K.Börgmann, H. Berhörster, B. Albers, H. Hoppach  -  Foto A. Bürgener
Der NABU Stand - v. li. K.-S. Wiegel, K.Börgmann, H. Berhörster, B. Albers, H. Hoppach - Foto A. Bürgener

Pflegemaßnahmen in unserem Biotop 'Breddewarden'

 

Der 1. Vorsitzende, Klaus Börgmann, hatte gerufen und einige engagierte Naturschützer kamen am 2.2.2013  zum Arbeitseinsatz.

Auf der NABU-eigenen Fläche im  > Geschützten Landschaftsbestandteil < " ehemalige 

Sandentnahmestelle Breddewarden " mussten Pflegemaßnahmen durchgeführt werden. Die dort vorhandenen Röhrichte sind teilweise durch aufkommenden Gehölzaufwuchs beeinträchtigt. Um einen dauerhaften Rückgang der Röhrichte zu verhindern sollte in den Schilfbereichen der Gehölzaufwuchs reduziert werden, damit das als Feucht-Röhricht-Gebiet deklarierte Biotop in dieser Form erhalten bleibt.

Nach ca. vier anstrengenden Stunden hatte der kleine Arbeitstrupp das gesteckte Ziel erreicht.

Die Untere Naturschutzbehörde (UNB) hatte zuvor ihre Zustimmung zu dieser Aktion erteilt.

 

Aktion ' Streuobstwiese ' am 24. 11. 2012

An einem trüben Nebeltag trafen sich Vertreter verschiedener Institutionen zur Pflanzung einer Streuobstwiese (Firma UNTERWEGS, Jugendzentrum Point, Junior Ranger, BUND und NABU-Wilhelmshaven).

Initiiert und finanziert von der Firma UNTERWEGS wurden 31 hochstämmige und regional- typische  Obstbäume auf einer 1.300 Quadratmeter großen Fläche gepflanzt. Dr. Wolf Herold, Streuobstspezialist aus Wilhelmshaven, führte in die richtige Pflanzung ein, nicht ohne vorher auf die Zukunftsorientiertheit der Aktion hingewiesen zu haben, schließlich können die Obstbäume zwischen 60 und 100 Jahre alt werden.

Aufgrund der guten Vorbereitung klappte die Pflanzaktion auch sehr gut und bereitete allen Beteiligten viel Freude.

s.a. Landschatfspflege > Obstbaumschnitt <

Aktion 'Krötenzaun'

Kurzfristig erhielt der NABU Wilhelmshaven das Angebot, einen nicht mehr benötigten Krötenzaun zu übernehmen. In zwei Gemein-
schaftsaktionen wurden daraufhin viele hundert Meter des Zaunes geborgen und abtransportiert. Eine recht schmutzige Angelegenheit, steckte der Zaun doch noch zu großen Teilen im Boden und mußte erst herausgezogen werden.
Doch die Ausbeute belohnte für die Mühen. Der Zaun besteht aus grüner Gewebefolie (50 cm hoch), Haltestäben (70 cm, verzinkt) und höhenverstellbaren Stabbefestigungen. Der Zaun weist natürlich Gebrauchsspuren auf ist aber in gutem Zustand.

Da die Größe des Krötenzaunes unseren Bedarf bei weitem übertrifft, möchte der NABU Wilhelmshaven den Zaun anderen Naturschutzgruppen kostenlos anbieten.
(nur an Selbstabholer)

Internationaler Strandputztag

Kampf dem Plastikmüll im Meer

Jedes Jahr am dritten Samstag im September ruft die US Umweltorganisation Ocean Conservancy zum weltgrößten Reinigungstag, dem International Coastal Cleanup Day

Am 25.09.2012 plant der NABU-Bundesverband einen Strandputztag.


 

 

 

s.hierzu Bilanz ICC (pdf Datei) 

 

 

 

 

 

 

 

Näheres s. a. 

http://www.nabu.de/themen/meere/plastik/projekt/sammeln/index.html

Bilanz ICC.pdf
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Wo sind wir aktiv?

Zu unseren Projekten gehören:

Artenschutz

Landschaftspflege

Umweltbildung

 

Gemeinsam für mehr Artenschutz: Bei der Aktion "Lebensraum Kirchturm" arbeiten NABU-Gruppen und Kirchen zusammen.
Gemeinsam für mehr Artenschutz: Bei der Aktion "Lebensraum Kirchturm" arbeiten NABU-Gruppen und Kirchen zusammen.

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