Winterfütterung

Tips unserer Fachwartin für Vogelschutz
Renate Hörmann

Zum Thema  > Winterfütterung < brachte die Wilhelmshavener Zeitung am 20.01.2013 diesen Artikel von der engagierten  Naturschützerin Afra Cassens-Mews aus Wilhelmshaven:

Den Entschluß des Ehepaares, Wolfgang Mews und Afra Cassens-Mews, nun auch Mitglieder des NABU zu werden, nimmt der NABU-Wilhelmshaven mit großer Freude zur Kenntnis.

 

Artgerechte Winterfütterung

Foto: NABU Oldenburg
Foto: NABU Oldenburg

NABU: Nur bewährte Futtergeräte und Futter verwenden

 

Rüdiger Wohlers, Bezirksgeschäftsführer des NABU im Oldenburger Land, berichtet: "Die Winterfütterung der Vögel erlebt eine regelrechte Renaissance", sagt der Naturschützer, und gibt Beispiele: "Die Anfragen nach artgerechter Winterfütterung kommen immer früher, und - sie werden detaillierter. Über die letzten zwanzig Jahre betrachtet, kann festgestellt werden, dass sich diese Anzahl der Anfragen sicherlich mehr als verzehnfacht hat. Und: Das Wissen der Vogelfreunde um die richtige Art und Weise der Fütterung ist enorm gewachsen, wird sogar immer spezieller", sagt der NABU-Bezirksgeschäftsführer.

"Während sich die Anfragen der Fütterungs-Interessenten vor zehn oder zwanzig Jahren zumeist auf gängige Futterhäuser beschränkten, sind die heutigen Anfragen wesentlich vielseitiger, beziehen sich oft auf moderne Futtergeräte und -sulen, auf speziell angemischte Energiefutter für bestimmte Vogelarten oder auch auf Futter für Eichhörnchen und Igel. Die Menschen haben ihre Freude an der Winterfütterung wiederentdeckt - aus umweltpädagogischer Sicht ist dies sehr erfreulich", stellt Wohlers fest, denn: "Oft ist die Futtersule oder der Fettkolben vor dem Fenster, im Garten oder auf dem Balkon der einzige Weg für alte Menschen, die nicht mehr so mobil sind, Zugang zu Wildtieren zu finden, und Kinder können über Beobachtungen am Futterplatz die Bandbreite der winterlichen Gartenvogelarten kennen lernen - ein sehr wertvoller Effekt für Artenkenntnis und Naturschutz!"

Wichtig sei dabei jedoch, dass geeignete Futtergeräte und Futter verwendet würden - Futtersulen und Fettkolben mit Sämereien statt Massenfutterplätzen, leicht zu reinigende Futterhäuschen mit nachrutschendem Futter und andere Geräte, die ständig fortentwickelt wurden und sich besonders bewährt haben.

 

Eine Auswahl hervorragender Futtergeräte und Futtermischungen, Fettblöücke und Spezialfutter, auch für Igel und Eichhörnchen, hält der NABU Natur Shop bereit. Informationen:

www.nabu-natur-shop.de, Tel. 0511 - 8981380.

 

Februar 2012

Barghauser See     Februar  2012
Barghauser See Februar 2012
Trupp Bläßhühner auf dem Weg zur Futterstelle  -  Foto:  A. Bürgener
Trupp Bläßhühner auf dem Weg zur Futterstelle - Foto: A. Bürgener
Graugänse    -    Foto:  A. Bürgener
Graugänse - Foto: A. Bürgener
Graugänse      Fotos:  A.Bürgener
Graugänse Fotos: A.Bürgener

 

 

 

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